Ramona Krönke
Film
- 2008
- »Letzte Chance für die Liebe«, ARD Degeto, Regie Dirk Regel
Rolle Trudi
- »Von Fall zu Fall«, Kurzfilm, Regie Sascha
Rolle Schwester Ilona
Theater
- Seit 2008
- Rolle der Mutter in der 2-Personen- Komödie »Eltern« in Hamburg in den Fliegenden Bauten und am Sankt Pauli Theater
- Seit 2005
- Rolle der »Cavewoman« – humoristisches Ein-Personen-Stück für den Admiralspalast Berlin
- 1998-2005
- Radio Fritz / RBB: wöchentliches 2stündiges Live-Krimi-Hörspiel »Der Ohrenzeuge«, ich als Detektivin, in alle anderen Rollen die Hörer
- Seit 1996
- seit 13 Jahren Ensemblemitglied der Improvisationsgruppen Theatersport Berlin und DIE GORILLAS, Berlin, Gastspiele im In- und Ausland, Veranstalter des jährlichen Internationalen Impro-Festivals in Berlin
- 2004
- Mitglied der »Impro – Comedians« beim Quatsch Comedy Club Berlin (beendet)
Davor
- Bis 2005
- Produktion und Inszenierung von interaktiven Kriminal-, Agenten- und SF-Spielen
- Autorin des interaktiven Kriminalhörstückes »Affenliebe«
- 2000 - 2001
- »Bei Anruf Soap« - Rolle der Ruth Schneider bei der täglichen interaktiven Hörspiel- Soap live auf Deutschlandradio
- 1997
- Produktion und Regie von »Bouffons - Schönheiten der Nacht« (Narrenspektakel mit Punks und Senioren auf einer Burg im Umland Berlins)
- 1998
- Leitung der Jugendtheatergruppe bei Theaterproduktion Strahl, Berlin
- Seit 1996
- Dozentin / Coach für Improvisationstheater u.a. an der UdK, am Landestheater Vorpommern, am Stadttheater Halle, im Auftrag der Hörspielabteilung von Deutschlandradio Berlin
Sonstiges (Dialekte/Tanz/Sport/Div.)
- Improvisation und Camera Acting
- Motorrad- und Auto- Führerschein
- Yoga, Alt-Stimme, Berlinerisch, Sächsisch
Pressestimmen
» ... die kongenial-verstrubbelte Ramona Krönke, die mit burschikoser Kamikazemimik die Figur der ganzkörperepilierten Heike subtil unterwandert. Mit Heike, die Poweryoga und Pilates für alte Griechen hält, mag man sich nicht identifizieren. Mit Ramona schon. Bei ihr wird sogar der Einkauf im Supermarkt zum sensationellen Jagderfolg. Jäger oder Sammler? Das ist für diese moderne Höhlenfrau plötzlich keine Frage mehr.
Dass „Cavewoman“ dennoch unterhält, liegt vor allem an Ramona Krönke. Als verknautschter Meg-Ryan-Verschnitt reißt sie den Abend mit wunderbarem mimischen Talent heraus.
In einem sind sich die Autoren jedoch einig: Ramona Krönke brilliert als moderne Höhlenfrau«
(Süddeutsche Zeitung)
»befreiend, freimütig und erfrischend«
(Der Reporter)
»Auf dem Münchner Tollwood Winterfestival brachte Ramona Krönke mit dem Gefühlschaos zwischen totaler Verzweiflung über die Andersartigkeit des Mannes und dem gleichzeitigem Wunsch nach mütterlicher Fürsorge für den Schwierigen das Publikum pausenlos zum Lachen«
(Der Spiegel)